Buch 04: Fremde Kräfte

Fünf Quellen der Magie, darunter die eigenwillige Geistesformung, und was in Ruinen und Tiefen raunt – Kräfte, die sich keiner Rechnung fügen.

Mit dem Lesen beginnen2 Kapitel, 10 Seiten

Kapitel 1 · 5 Seiten

Verhüllte Gewebe

Die fünf Quellen der Magie, Cetāras Sonderstellung unter ihnen und die Traditionen jeder Region – wie die Welt gewirkt wird und wer an ihr webt.

  1. Die fünf Quellen

    Hingabe, Erkenntnis, Glut, Belebung und Geist – woraus Magie schöpft und wer überhaupt schöpfen kann

  2. Magische Traditionen nach Regionen

    Wie Auwharin, die Lithi, Non’Gauden und Cel Atiz zu den fünf Quellen gefunden haben

  3. Gesellschaftliche Rolle der Magie

    Wer Magie wirken darf, wer es entscheidet, wer sie erlernt und wozu sie im Alltag dient

  4. Cetāra – Die Geistesformung

    Die Quelle ohne Umweg zwischen Wille und Wirkung – eine junge Kraft, ihr Sechsfacher Pfad und ihr Preis

  5. Geistesformer in der Gesellschaft

    Fünf Namen für dieselbe Gabe – wie jede Kultur mit ihren Geistesformern lebt, zwischen Nutzen und Unbehagen

Kapitel 2 · 5 Seiten

Raunende Tiefen

Magische Wesen, seltsame Erscheinungen, flüsternde Ruinen und die Tiefenschlünde – was sich keiner Ordnung fügen will.

  1. Magische Kreaturen

    Wesen aus gestauter Kraft, alten Stätten und gemeinsamem Leid – woher sie kommen und wie man ihnen begegnet

  2. Magische Phänomene

    Magie als Wetter – Orte, an denen die Ordnung aussetzt, Leiden, die man sich holt, und wie man damit lebt

  3. Ruinen und ihre Geheimnisse

    Bauten, älter als jedes Datum – ihre zwei Schichten, was die Völker daraus machen und was drinnen wartet

  4. Das Flüstern der Ruinen

    Seit zwei Menschenaltern erwachen die alten Stätten – woran man es merkt und wer sich darum kümmert

  5. Die Tiefenschlünde

    Ein Netz aus Höhlen und Schächten unter dem Kontinent, das sich ständig verändert – wer hinabsteigt und was es fordert